Eröffnung der Frühjahrsausstellung in der Akademie der Künste, 1921, Bundesarchiv, Bild 183-1983-1222-501

Alles für die Kunst! Max Liebermann zwischen Strategie und Kulturpolitik

Wie wurde aus dem Künstler Max Liebermann (1847–1935) eine derart einflussreiche Figur der Kulturpolitik? Welche Strategien und welches Netzwerk führten ihn aus seinem Atelier an die Spitze von Künstlervereinigungen?

Die Ausstellung „Alles für die Kunst! Max Liebermann zwischen Strategie und Kulturpolitik“ in der Liebermann-Villa am Wannsee wirft einen neuen Blick auf den Künstler: Sie beleuchtet, wie er sich als Wegbereiter der Moderne zum strategischen Kulturpolitiker entwickelte. Liebermann dachte international, pflegte intensive Kontakte zu Künstler*innen im In- und Ausland und setzte sich unermüdlich dafür ein, moderne Strömungen sichtbar zu machen. Die Ausstellung rückt in den Fokus, wie Max Liebermann die Strukturen des Kunstbetriebs meisterhaft nutzte, um seine Ziele zu erreichen: die Anerkennung der modernen Malerei und die Freiheit der Kunst.

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Highlights

Eröffnung der Frühjahrsausstellung in der Akademie der Künste, 1921, Bundesarchiv, Bild 183-1983-1222-501
Max Liebermann, Beim Hufschmied, 1874, Öl auf Holz, Staatliche Kunsthalle Karlsruhe
Anders Zorn, Bildnis Max Liebermann, 1928, Radierung, Max-Liebermann-Gesellschaft Berlin e.V.
Max Liebermann in der Akademie der Künste bei seiner Rede für die August Gaul Gedächtnisausstellung, 1922, Bundesarchiv, Bild 183-1990-0518-028, Foto: Bernd Settnik
Franz Jüttner, Die grosse Nummern, (No. V.), Max v. Liebermann (zur neusten Krisis in der Secession), 1902, Reproduktion, aus: Lustige Blätter, 1902, Nr. 9, S. 9
Eröffnung der Frühjahrsausstellung in der Akademie der Künste, 1921, Bundesarchiv, Bild 183-1983-1222-501
Max Liebermann, Beim Hufschmied, 1874, Öl auf Holz, Staatliche Kunsthalle Karlsruhe
Anders Zorn, Bildnis Max Liebermann, 1928, Radierung, Max-Liebermann-Gesellschaft Berlin e.V.
Max Liebermann in der Akademie der Künste bei seiner Rede für die August Gaul Gedächtnisausstellung, 1922, Bundesarchiv, Bild 183-1990-0518-028, Foto: Bernd Settnik
Franz Jüttner, Die grosse Nummern, (No. V.), Max v. Liebermann (zur neusten Krisis in der Secession), 1902, Reproduktion, aus: Lustige Blätter, 1902, Nr. 9, S. 9

Audioguide „Alles für die Kunst! Max Liebermann zwischen Strategie und Kulturpolitik“

Erfahren Sie mehr über die prägenden Stationen und Weggefährten, die Max Liebermann zu einem einflussreichen Akteur der Kulturpolitik machten. Zum Audioguide

Programm

Führung, Kostenfrei

Ausstellungsführung für Mitglieder

Durch die Ausstellung „Alles für die Kunst! Max Liebermann zwischen Strategie und Kulturpolitik“ mit Evelyn Wöldicke

Führung, Kostenfrei

Tastführung zur Ausstellung “Alles für die Kunst!”

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Umsetzung

 

Projektleiterin: Viktoria Bernadette Krieger
Kuratorinnen: Viktoria Bernadette Krieger, Evelyn Wöldicke
Kuratorische Assistenz: Sophia Peix
Presse, Kommunikation, Marketing: Antonia Fuchs, Pinar Celikel
Ausstellungsgrafik: Ta-Trung GmbH, Berlin
Konservatorische Betreuung: Grit Jehmlich, Oliver Max Wenske
Vermittlung: Barbara Stursberg, Laureline van den Heuvel (bis März 2026), Helena Dornieden
Museumsshop: Tino van Buuren
Fundraising & Kooperationen: Franca Gelfort
Administration: Nadine Cornelius
Haustechnik: Andreas Wildgrube, Frank Seifert, Tom Pauling

Und das Team der Liebermann-Villa