Der Blick geht auf die seeseitige Fassade der Liebermann-Villa mit gelb und violett blühenden Beeten davor.

Presse

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Aktuelle Pressemitteilungen

Karte mit Skizzen und Beschriftungen zu einem Gänge-Menü von 1927
Max Slevogt, Menükarte zum 80. Geburtstag von Max Liebermann „Festessen zu Ehren Max Liebermann’s im Schwedischen Pavillon, 30. Juni 1927“, persönliches Exemplar von Martha Liebermann, 1927, Druckgrafik, Lithografie auf Bütten mit handschriftlichen Widmungen, 26,7 x 21,1 cm, Max-Liebermann-Gesellschaft, Repro: Lea Grzye

28. Oktober 2021
Liebermann-Villa erhält Menükarte aus dem Privatbesitz von Martha Liebermann

Zum Abschied aus dem Vorstand der Max-Liebermann-Gesellschaft hat Wolfgang Immenhausen, Gründungsmitglied und langjähriger stellvertretender Vorsitzender, diese mit einer großzügigen Schenkung bedacht – einer Menükarte aus dem ehemaligen Besitz Martha Liebermanns. Gedruckt wurde die persönliche Menükarte zum Festessen anlässlich des 80. Geburtstags von Max Liebermann am 30. Juni 1927 im Schwedenpavillon am Großen Wannsee Berlin. Gestaltet mit vier lithografierten Zeichnungen von Max Slevogt weist dieses besondere Exemplar außerdem fünfzehn Unterschriften verschiedener Festtagsgäste auf, einige davon mit Widmungen und Glückwünschen an Martha Liebermann.

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Pressebild (Vorderseite)

Pressebild (Rückseite)

Darstellung eineer hügeligen Landschaft mit wenigen Bäumen rechts und blauem Himmel.
Carl Blechen, Vorfrühling, 1829, © Carl-Blechen-Sammlung der Stadt Cottbus bei der Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz

15. Oktober 2021
Carl Blechen. Das Einfachste und daher Schwerste

Carl Blechen (1798-1840) zählt neben Caspar David Friedrich zu den bedeutendsten deutschen Landschaftsmalern des frühen 19. Jahrhunderts. Atmosphärische Werke, dramatische Lichtinszenierungen und leuchtende Farben prägen sein Schaffen. Von vielen hochgeschätzt, verehrte ihn auch Max Liebermann und widmete ihm 1921 eine seiner ersten Ausstellungen als Präsident der Berliner Akademie der Künste. Liebermann lobte vor allem Blechens Fähigkeit, seine subjektive Wahrnehmung in ein naturalistisches Bild „hineinzumalen“ und sah Blechen damit als Vorreiter des Impressionismus. Ausgehend von Liebermanns historischer Ausstellung zeigt die Liebermann-Villa am Wannsee im Herbst 2021 eine Auswahl von Blechens Werken aus der Cottbuser Sammlung der Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz.

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Brief von Max Liebermann mit Datierung oben rechts, Brieftext mittig und einer Skizze von zwei Pferden mit Reitern
Max Liebermann an die Redaktion „Der Weltspiegel“, am 8. Januar 1903, Detail, © Landesarchiv Berlin, F Rep. 241, Acc. 2819

11. Oktober 2021
GESAMTEDITION DER BRIEFE MAX LIEBERMANNS VOLLSTÄNDIG

Über 3.800 verfasste Schreiben und fast 1.200 Gegenbriefe in neun Bänden

In diesem Jahr konnte die historisch-kritische Gesamtausgabe der Briefe Max Liebermanns unter der Leitung von Ernst Volker Braun und dank der großzügigen Förderung der Hermann-Reemtsma-Stiftung sowie der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) zum Abschluss gebracht werden. Innerhalb des Zeitraums von 2010 bis 2021 sind in neun Bänden inklusive eines zweiteiligen Supplementbands nahezu 3.800 von Max Liebermann verfasste Schreiben und fast 1.200 Gegenbriefe publiziert, editiert und kommentiert worden. Der weitaus größte Teil der Briefe wurde in der wissenschaftlichen Ausgabe, in der die einzelnen Briefe ausführlich kommentiert werden, erstmals veröffentlicht.

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Eine große Gruppe Personen sitzt mit dem Rücken zur Kamera im Garten der Liebermann-Villa und schaut in Richtung der seeseitigen Fassade und den spielenden Musikern.
© Max-Liebermann-Gesellschaft, Foto: Thomas Lingens

12. Juli 2021
Kultursommer in der Liebermann-Villa

Mit Konzerten, Musik und Tanz das Museum unterstützen

Die Liebermann-Villa am Wannsee freut sich, zu einem vielfältigen Kultursommerprogramm einzuladen. Mit Konzerten, Gesprächen und einer Premiere bietet das Museum abwechslungsreiche und sichere Events im Freien an. Mit jedem Ticket wird die Liebermann-Villa in der nach wie vor schwierigen Pandemiesituation unterstützt. Alle Ticketkäufe sind ausschließlich online erhältlich.

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Die Abbildung zeigt ein Selbstporträt der Fotografin Gerty Simon. Ihr Kopf ist im Profil geneigt und wird durch eine von links kommende Lichtquelle angestrahlt. Ihr kurzes Haar liegt ihr in voluminösen Wellen am Kopf.
Gerty Simon, Selbstporträt, um 1934, © The Bernard Simon Collection, Wiener Holocaust Library Collections

1. Juli 2021
Gerty Simon. Berlin / London

Ausstellung zur deutsch-jüdischen Fotografin Gerty Simon ab 4. Juli 2021 in der Liebermann-Villa am Wannsee

In Zusammenarbeit mit der Londoner Wiener Holocaust Library widmet die Liebermann-Villa am Wannsee der deutsch-jüdischen Fotografin Gerty Simon (1887–1970) die erste Überblicksausstellung im deutschsprachigen Raum. Die von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa geförderte Werkschau präsentiert eindrucksvolle Aufnahmen wichtiger Berlinerinnen und Berliner sowie internationaler Persönlichkeiten der 1920er und 1930er Jahre.

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Blick auf die Frontseite der Liebermann-Villa mit grünem Rasen und einigen Buchsbäumen davor.
© sevens[+]maltry, Potsdam

20. Mai 2021
Wiedereröffnung der Liebermann-Villa am 22. Mai 2021

Täglich außer dienstags von 12 bis 18 Uhr geöffnet

Die Liebermann-Villa am Wannsee freut sich, ab Samstag, den 22. Mai 2021 für Besucherinnen und Besucher wieder öffnen zu können. Nach langer Schließzeit sind der weitläufige Garten sowie die bis 21. Juni 2021 verlängerte Ausstellung „Wir feiern Liebermann! Leihgaben aus deutschen Sammlungen zu 25 Jahren Max-Liebermann-Gesellschaft“ täglich außer dienstags von 12 bis 18 Uhr zugänglich. Der Museumsshop bietet ein ausgewähltes Sortiment im Freien an und das Café Max hält Angebote zum Mitnehmen aus dem Fenster der Villa bereit.

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Das Gemälde zeigt einen Ausschnitt der Blumenterrasse. Es scheint Sommer zu sein, die Geranien blühen in strahlendem Rot, andere Pflanzen kommen in verschiedenen Grüntönen daher.
Max Liebermann, Die Blumenterrasse im Wannseegarten nach Nordwesten, 1915, © Max-Liebermann-Gesellschaft, Foto: Oliver Ziebe

23. Februar 2021
Provenienzforschung zu rund 70 Werken aus der Sammlung der Max-Liebermann-Gesellschaft Berlin e.V.

Gefördert durch das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste

Dank einer Förderung des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste startet die Max-Liebermann-Gesellschaft Berlin e.V. das erste umfangreiche Projekt zur Provenienzforschung der Kunstsammlung des Trägervereins der Liebermann-Villa am Wannsee. Ziel des auf ein Jahr angelegten Projekts ist die Untersuchung der Provenienzen von 73 Kunstwerken aus der Sammlung, 71 davon aus der Hand Max Liebermanns. Die zu untersuchenden Werke kamen in den Jahren 1995 bis 2013 als Ankäufe oder Schenkungen in die hauseigenen Bestände. Erforscht werden Ölgemälde, Zeichnungen, Pastelle, Aquarelle und druckgrafische Arbeiten.

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Allgemeine Presseinformationen

Die seeseitige Fassade der Liebermann-Villa, davor erstreckt sich die Blumenterrasse mit gelben und blauen Blumen.
© Ta-Trung, Berlin

Die Liebermann-Villa am Wannsee

In Kürze finden Sie hier unsere aktualisierte Pressemappe zur Geschichte und Rettung der Liebermann-Villa.

Blick auf den Steg und den Teepavillon der Liebermann-Villa am Wannsee
© sevens[+]maltry, Potsdam

Der Garten der Liebermann-Villa

Hier finden Sie alle wichtigen Informationen zur Geschicht, Entstehung und Rekonstruktion des Gartens der Liebermann-Villa.

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Kontakt

Miriam Barnitz
Presse, Kommunikation und Marketing
Tel.: 030 / 805 85 90 15
E-Mail