Hausgeschichte(n) – Das Leben in der Villencolonie Alsen am Wannsee
Jubiläumsführung für Mitglieder
Im Jahr 1909 erwarb Max Liebermann eines der letzten Wassergrundstücke der Villenkolonie Alsen am Wannsee und ließ dort von Paul Otto Baumgarten ein Sommerhaus nach seinen Vorstellungen errichten. Ab 1910 nutzte er es gemeinsam mit seiner Familie als idyllischen Rückzugsort von der Großstadt. Eingebettet in prächtige Parkanlagen bildeten die Villen der Kolonie eine einzigartige Kulturlandschaft der Kaiserzeit und Weimarer Republik – von der heute nur noch wenige Häuser erhalten sind.
Bei der Führung tauchen Sie ein in das Leben der Familie Liebermann in dieser denkwürdigen Villenkolonie, lernen die Nachbarschaft des Künstlers kennen und erfahren, was es mit der Begegnung zwischen Liebermann mit Dackel und Ferdinand Sauerbruch zu Pferd auf sich hat.
Teilnahme nur für Mitglieder der Max-Liebermann-Gesellschaft Berlin e.V.