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Ullstein-Interview

Zum Nachlesen: Unsere Direktorin Dr. Lucy Wasensteiner im Gespräch mit Dr. Katrin Bomhoff (Axel Springer Syndication GmbH / ullstein bild) zur kommenden Ausstellung „Meeting Liebermann. Fotoporträts aus der Sammlung Ullstein“ (25. März bis 3. Juli 2023).

Zum Interview
Argusphot, Max Liebermann, vor dem Gipsmodell seiner Büste, um 1932, ullstein bild - Argusphot

19.01.23 – Online-Talk

Das dritte ausstellungsbegleitende Gespräch im Rahmen der Ausstellung „Wenn Bilder sprechen. Provenienzforschung zur Sammlung der Liebermann-Villa“ widmet sich der Erforschung von Kulturgutentziehungen in der Sowjetischen Besatzungszone und in der DDR.

 

Zur kostenfreien Anmeldung
Die Besatzungszonen nach dem Zweiten Weltkrieg, Karte der US-Militärregierung von 1945

27.01.23 – Filmgespräch

Am 27. Januar, dem Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, laden wir zum Gespräch mit dem Team des ARD-Films „Martha Liebermann – Ein gestohlenes Leben“ (2022) ein. Wie der Film entstanden ist – von der Idee, der Besetzung der Rollen bis hin zur Umsetzung –, welche Rolle die Widerstandsgruppe um Hanna Solf spielte und welche Reaktionen auf den Martha-Liebermann-Film folgten, besprechen Prof. Regina Ziegler (Produzentin Ziegler Film GmbH), Fritzi Haberlandt (Darstellerin „Hanna Solf“) und Tillman Geithe (Producer).
Fr., 27. Januar 2023, 18 Uhr, Einlass 17.30 Uhr

Zur Anmeldung
„Martha Liebermann Ein gestohlenes Leben“, 2022, Film-Still, © ARD, ARD Degeto, Ziegler Film GmbH & Co. KG und MIA Film

Neues digitales Format

Wer mehr über Max Liebermann und die Liebermann-Villa am Wannsee erfahren will, kann nun ganz bequem von zu Hause oder unterwegs auf dem Smartphone durch unsere „Online-Ausstellungen“ stöbern.

Max Liebermann

Eine (kurze) Geschichte der Liebermann-Villa

Max Liebermann sitzt in seinem Kaminzimmer, seine Beine sind überkreuzt. In dem Zimmer stehen vier Sessel an einem Rundtisch, darunter liegt ein schwerer Teppich. Die Wände sind mit Gemälden behangen.
Max Liebermann im Kaminzimmer in Wannsee, um 1927, © Max-Liebermann-Gesellschaft

Neu auf dem Blog

Im Blogbeitrag stellen wir zum Jahresabschluss die jüngste Dauerleihgabe der Liebermann-Villa vor und bedanken uns herzlich bei unseren zahlreichen Förder*innen. Nur dank Ihrer Unterstützung können wir solch eine Vielfalt an Liebermann-Werken bei uns am Wannsee präsentieren.

Zum Blogbeitrag
Max Liebermann, Selbstbildnis vor der Staffelei, sitzend nach rechts, 1932, Öl auf Holz, Max-Liebermann-Gesellschaft, Dauerleihgabe aus Privatbesitz

Neu auf dem Blog

Unser aktuelle Ausstellung „Wenn Bilder sprechen. Provenienzforschung zur Sammlung der Liebermann-Villa“, gefördert vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste, feiert aktuell Halbzeit. Um die Hälfte der Laufzeit zu markieren, präsentieren wir Ihnen die Eröffnungsbotschaft der Kulturstaatsministerin Claudia Roth – mit freundlicher Genehmigung der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Welches wichtige Signal von unserer Ausstellung ausgeht, erfahren Sie im Video.

Zum Video
Eröffnungsgrußwort der Kulturstaatsministerin Claudia Roth MdB, 2022, © Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

Publikation zur Ausstellung

Begleitend zur Ausstellung erscheint auf der – von der Universität Heidelberg betriebenen – Plattform arthistoricum.net – ART-Books eine kostenlose digitale Publikation zu neuen Erkenntnissen der Provenienzforschung im Kontext von Max Liebermann und seinem Netzwerk. Diese Open-Access-Publikation geht aus der Online-Konferenz „Provenienzforschung zu Max Liebermann und seinem Netzwerk. Berichte aus der Praxis“ hervor, die im Herbst 2021 in Kooperation mit Prof. Dr. Meike Hopp, Juniorprofessorin für Digitale Provenienzforschung an der Technischen Universität Berlin, durch die Liebermann-Villa veranstaltet wurde.

Zur Online-Publikation

Audioguide zur Ausstellung

Folgen Sie unseren Provenienzforscherinnen im kostenfreien Audioguide und erfahren Sie mehr über das Projekt, die untersuchten und noch offenen Fälle.

Zum Audioguide

Neue Ausstellung bis 13.3.2023

Die Sammlung der Liebermann-Villa am Wannsee wird seit den 1990er Jahren zusammengetragen und umfasst heute über 200 Objekte, die meisten aus der Hand von Max Liebermann. Aber wo kommen die Werke her? Welche Wege haben sie seit ihrer Entstehung bis zu ihrem Eingang in unsere Sammlung hinter sich gelassen? Diesen Fragen widmet sich die Herbstausstellung „Wenn Bilder sprechen. Provenienzforschung zur Sammlung der Liebermann-Villa“ ab 1. Oktober 2022.

Mehr erfahren
Max Liebermann, Blick aus dem Nutzgarten nach Osten, um 1919, Detail, © Max-Liebermann-Gesellschaft, Foto: Oliver Ziebe

#ML175

Am 20. Juli 2022 wäre Max Liebermann 175 Jahre alt geworden! Im ersten Video der Reihe „Max Liebermann 175“ blickt Moderatorin & Journalistin Shelly Kupferberg auf seine jüdische Identität und die Spuren, die er in Berlin hinterlassen hat.

Zum Video